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<pre>Angesichts dieser traurigen Bestandaufnahme sagt es eine ganze Menge über den speziellen Charakter des Trainers aus, dass sich Louis van Gaal derzeit vor allem damit beschäftigt, der Presse die schlechte Berichterstattung übel zu nehmen.  <p> für Liverpool war es die erste Heimniederlage seit fast einem Jahr. Das letzte Mal hatten die „Reds“ am 26. Januar 2016 zu Hause verloren (0:1 gegen Stoke City im Liga-Pokal).  <p>  Ein echter Trumpf im Ã„rmel der Engländer ist zudem ihre taktische Variabilität. Von Ex-Coach Southgate initiiert und seinem Nachfolger Boothroyd erfolgreich adaptiert, sind die Briten in der Lage, sowohl im 4-2-3-1-System als auch im 4-4-2 mit Raute zu agieren. <p> Geht Espanyol (im Bild: Ruben Sanchez) vor heimischer Kulisse leer aus? (Â© Cesar Ortiz Gonzalez / Alamy Stock Photo) <p>  Bei der 3:4-Niederlage gegen den FC Liverpool waren die Gunners am vergangenen Wochenende zwar an einem begeisternden Spektakel beteiligt; bei Arsene Wenger dürften die Sorgenfalten im Verlauf dieser Partie jedoch immer größer geworden sein.  </pre>


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<pre>Mbappe, der in Bondy nahe Paris aufgewachsen und in der Jugend zur AS nach Monaco gewechselt ist, gelang im Vorjahr der große internationale Durchbruch — in der Liga traf er 15 Mal, in der Champions League sechs Mal.  <p> Bevor es in den wohlverdienten Urlaub geht, wartet auf die Engländer in St. Denis das brisante Testspiel gegen Frankreich. Die Bilanz kann sich sehen lassen: Von 30 Spielen hat das „Mutterland des Fußballs“ lediglich acht verloren. Dem stehen fünf Remis und 17 Siege gegenüber.  <p>  Arsenal hat in fünf der letzten sieben Auswärtsspiele das erste Gegentor kassiert. Everton hat in dieser Saison jedes einzelne Spiel gegen ein Champions-League-Team verloren. Arsenal ist seit Ende August in Pflichtspielen ungeschlagen (16 Siege, 3 Remis). Die Hausherren haben nur zwei ihrer bisherigen acht Heimspiele verloren (4S, 2U) <p> Während der FC Arsenal im Alltag ohne größeres Murren seine Pflicht erfüllt, liefert dieses regelmäßige Auseinanderfallen in den Spitzenspielen die schlüssige Erklärung, warum es für die Mannschaft schon seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr zu nennenswerten Titeln reicht. <p>  Auch das kurz darauf schmeichelhaft über die Zeit gebrachte 0:0 in Sevilla ist durchaus geeignet, Man United eine kleine Auswärts-Krise anzudichten — umso größer dürfte deshalb die Erleichterung darüber ausfallen, dass es nun wieder daheim gegen den FC Liverpool zur Sache geht.  </pre> 


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<pre> Wenngleich die Foxes diese Hoffnung mittlerweile als trügerisch entlarvten, ist dem FC Liverpool nun auch am Samstag wieder ein solcher Ausschlag der Leistungskurve zuzutrauen — mit potentiell spielstarken Kontrahenten wussten die Gunners nämlich schon zuletzt überhaupt nichts anzufangen.  <p> Bereits bei den Olympischen Spielen hatte dieses Duo eine entscheidende Aktie an der gewonnenen Silbermedaille gehabt; während sich Meyer in Rio als bester Scorer inszenierte, hatte sich Gnabry gemeinsam mit „Oldie“ Petersen vor Jahresfrist die Torjägerkanone gesichert.  <p>  Während Inter noch in der Vorsaison selbst am Versuch, sich für einen internationalen Bewerb zu qualifizieren, kläglich gescheitert war, sind die Mailänder heuer auf dem besten Weg, im kommenden Jahr ein Comeback in der Königsklasse zu geben. Zumindest, wenn die derzeit überragende Form auch im Frühjahr anhält. <p>  Auch Chelsea-Trainer Antonio Conte wird am Sonntag aus dem Vollen schöpfen können. <p>  Quoten Stand vom 10.11.2017, 09:38 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Hatte zuletzt die Weltmeister-Generation von 1998 ein im Alltag oft in Vergessenheit geratenes Gemeinschaftsgefühl beschworen, muss es nun mehr denn je die Mission von Didier Deschamps und seinen Mannen sein, auf den Spuren von Zinedine Zidane & Co zu wandeln.  <p> Zumindest die aktuelle Tabellenkonstellation lässt vermuten, dass an der White Hart Lane bereits der kommende Meister besichtigt werden kann: Immerhin sind die unangefochten an der Spitze thronenden Citizens beim ärgsten Verfolger Tottenham zu Gast.   <p> Die Wettfreunde gehen aber nicht davon aus, dass sich Chelsea noch einmal überraschen lässt — im Gegenteil. Nach elf Siegen in Folge peilt Chelsea den Premier-League-Siegesrekord vom FC Arsenal an. <p>  Ganz egal jedoch, wer schlussendlich im Kasten stehen wird – rückblickend auf die drei bisherigen Duelle mit dem fünffachen Afrikameister darf sich derjenige wohl auf einen vergleichsweise ruhigen Abend einstellen.  <p> Fühlt sich bei den Toffees auf Anhieb wohl: Jack Grealish (Â© Sportimage Ltd/Alamy Live News)  </pre>


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<pre> Kurzum: Inter holt am Mittwoch die drei Punkte und Pioli ist nach Igor Turdor der bereits zweite-Serie-A-Trainer der Saison 2025/26, der sich nach einem neuen Job umschauen muss.  <p> Die Prüfung in Villarreal mutet dabei nur wie eine leichte Fingerübung an: Schon vor dem Gastspiel beim kriselnden U-Boot haben sich die Madrilenen wieder das Siegen angewöhnt.  <p>  Folglich braucht es derzeit schon deutlich kleinere Kaliber, um eine nennenswerte Serie aufzuziehen; bis zum Rückschlag bei den Citizens hatte sich das Team mit Siegen gegen West Bromwich, Watford, Swansea & Co einen zwischenzeitlichen 15-Punkte-Lauf verschafft. <p>  Namentlich gegen die elitäre Konkurrenz kann Jürgen Klopp auf ein exzellentes Abschneiden verweisen; mit Chelsea, Arsenal, Tottenham und Manchester City wurde die anderen Top-5-Klubs in der laufenden Spielzeit allesamt schon einmal besiegt.  <p> Während die Hamburger in den vergangenen zehn Tagen nämlich bereits die Weihnachtspfunde purzeln ließen, kehrten die Eidgenossen deutlich später aus den Ferien zurück — schließlich wird auch die heimische Super League erst im Februar aus dem Winterschlaf erwachen.  </pre>


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